FMS

Geografie an der FMS (bis 23f)
Der Unterricht für Geografie, Geschichte und politische Bildung ist an der FMS als eine Einheit zu betrachten. Er erweitert und festigt Kenntnisse und Verständnis der Welt in ihren räumlichen und zeitlichen Dimensionen. Die Themenbereiche bieten gemeinsame Schnittpunkte. Diese Überlagerungen bieten die Möglichkeit, Themen zu verknüpfen, bzw. Querbezüge herzustellen. Der Unterricht fördert und entwickelt Orientierungsfähigkeit und Sinn für Verantwortung in Gesellschaft, Staat und gegenüber der Umwelt. Er zeigt Lösungs- und Handlungsmöglichkeiten für wesentliche Herausforderungen der Zukunft auf.


Ab neueintretende SuS ab Schuljahr 2021:
Gegenstand der Geografie sind die vielfältigen natürlichen und gesellschaftlichen Prozesse, die unsere Welt gestalten. Im Vordergrund steht dabei die räumliche Dimension. Im Geografieunterricht lernen die Schülerinnen und Schüler, mit Hilfe der
fachspezifischen Methoden und Kenntnisse Fragen zu Prozessen zu stellen, die den Raum gliedern, diese Prozesse zu analysieren und daraus Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. Im Unterricht erkennen die Schülerinnen und Schülern Prozesse und
Strukturen auf unterschiedlichen räumlichen Ebenen, z.B. in der regionalen, nationalen und globalen Dimension von Mensch-Umwelt-Problemen. Er soll ihnen ermöglichen, die Wechselwirkungen zwischen den Ökosystemen und den wirtschaftlichen, politischen und soziokulturellen Einflussfaktoren sowie zwischen den verschiedenen miteinander vernetzten Räumen zu verstehen.
Das Fach Geografie wird als Grundlagenfach im ersten Schuljahr (FMS1) in zwei Wochenlektionen unterrichtet.
Im letzten Schuljahr (FMS3) wird das Fach Geografie im Bereich Pädagogik berufsfeldbezogene geografische Inhalte vertiefen.