Unsere Schule

Aus dem Gymnasium und der FMS
(Fachmittelschule) Seefeld und dem
Gymnasium und der WMS (Wirtschaftsmittelschule)
Schadau ist das
Gymnasium Thun mit WMS und FMS
entstanden. Die neue Schule hat eine
Organisationsstruktur erhalten, die Vorteile
und Stärken der beiden Standorte
Seefeld und Schadau vereint und trotz
knapper Kantonsfinanzen ein breites
und qualitativ hochstehendes Bildungsangebot
bereitstellen kann. Das Gymnasium
bietet sämtliche Schwerpunkte
an, wahlweise ein- oder zweisprachig
mit der Zweitsprache Französisch,
Englisch oder Italienisch. Die Schule
verfügt über ein umfangreiches Kulturangebot,
ein spezielles Förderkonzept
für den Kunst- und den MINT-Bereich
(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft,
Technik) und vieles mehr. Die
Schülerinnen und Schüler der FMS
und der WMS können ebenso wie die
Gymnasiastinnen und Gymnasiasten
von einem grossen Vernetzungs- und
Vertiefungsangebot profitieren.


Die ausgeklügelte Organisationsstruktur
macht es möglich, dass die Schule trotz
ihrer Grösse ihren Schülerinnen und
Schülern Überschaubarkeit, Halt und
eine persönliche Atmosphäre bieten
kann. Die Klassen – selbstverständlich
von einer Klassenlehrperson betreut –
werden in Jahrgangsgruppen von ca.
sechs Klassen zusammengefasst und
ein Schulleitungsmitglied bleibt vom
Eintritt bis zur Berufs-, Fach- oder Gym-
Matur für die Schülerinnen und Schüler
der Gruppe zuständig.


Der eigentliche Fusionsprozess ist seit
dem Sommer 2016 abgeschlossen,
die Dynamik der Veränderung lebt
jedoch weiter. Ich bin glücklich, dass
die Kolleginnen und Kollegen und das
Personal mit Engagement dabei sind,
um das Gymnasium Thun mit FMS und
WMS Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.
Die auf der Rückseite abgebildete
Vision ist ein Arbeitspapier, das dem
laufenden Prozess als Wegweiser dient.
Im Mittelpunkt steht der Mensch, fähig
zur Empathie, zu aufgeklärtem Denken
und Handeln sowie zu selbstständiger
Reflexion.


Das Gymer-Thun-Team freut sich und ist
gespannt auf die vielen neuen Schülerinnen
und Schüler, auf die Arbeit mit
ihnen und auf das Feedback, das sie
uns während und nach der Ausbildung
geben werden.


Hans-Ueli Ruchti, Rektor